Bücher von G. Praschl

  • "Ich habe Nein gesagt"
    Zivilcourage in der DDR

    Ein Buch von Gerald Praschl und Marco Hecht, Homilius-Verlag, Berlin 2002. Mit einem Vorwort von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse

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  • Mutfrauen in der DDR
    "Mut-Frauen in der DDR"
    ist ein Buch von Bärbel Bohley, Gerald Praschl und Rüdiger Rosenthal, erschienen 2005 im Verlag Langen Müller Herbig, München, ISBN 3-7766-2434-5. Weiterlesen...

  • "Der Aufstand Juni '53".


    Packende Zeitzeugenberichte zum 17. Juni 1953: Die Ereignisse aus der Sicht von Beteiligten und Betroffenen.
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Menschen
Život Zorana Đinđića
Geschrieben von: Gerald Praschl   

Čovjek, koji je  sa vlasti svrgnuo Miloševića, a Srbiju poveo novim putem, poginuo je u martu 2003. godine, pogođen metkom atentatora. Njegov neobičan život.

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Dokument: Die Trauerrede für Erich Mielke
Geschrieben von: Gerald Praschl   

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Trauerrede für Erich Mielke

gehalten am 10. Juni 2000 von dem ehemaligen General des "Ministeriums für Staatssicherheit" (MfS) der DDR, Willi Opitz (Foto) auf dem Friedhof Berlin-Friedrichsfelde. General Opitz war einst der Chef der "MfS"-Hochschule in Potsdam.

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Guyla Horn: Was 1989 in Ungarn wirklich geschah
Geschrieben von: Gerald Praschl   
Gyula HornGyula Horn - Ex-Außenminister von Ungarn. Und einer der ungarischen Reformsozialisten, die 1989 Ungarn aus dem Ost-Block lösten.

Mein Interview mit dem Mann, der als erster den Eisernen Vorhang öffnete, habe ich schon 1999 geführt. Von seiner Aktualität hat es nichts verloren.
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Roland Jahn: Wie der Widerstand gegen die SED-Diktatur ins Westfernsehen kam
Geschrieben von: Gerald Praschl   

Um einen aufmüpfigen Studenten loszuwerden, schiebt die DDR 1983 den jungen Jenaer Roland Jahn gefesselt und geknebelt in die BRD ab. Doch der Thüringer lässt nicht lockt und stellt als Reporter die DDR im West-Fernsehen bloß. Nicht ohne Folgen: Die Staatssicherheit verfolgt ihn uns seine Freunde als vermeintliche „Agentengruppe“ mit Autobomben, Spitzeln und Wanzen, weil er auf verschlungenen Pfaden den Widerstand gegen die SED-Diktatur ins West-Fernsehen bringt.

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Erich Mielke: Wer weinte um den Herrn der Angst?
Geschrieben von: Gerald Praschl   

Wäre Erich Mielke zu DDR-Zeiten gestorben, wären ihm Staatstrauer,ein Meer von Fahnen und ein pompöses Ehrengrab sicher gewesen. Seitenlang hätte ihn das "Neue Deutschland" gewürdigt und den Verlust betrauert. Vorbei!  In Freiheit und im Bett starb im biblischen Alter von 92 Jahren der gefürchtete Chef der DDR-"Staatssicherheit", Erich Mielke

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