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Tausend Ausgaben Erfolg: Das Geheimnis der SUPERillu |
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Geschrieben von: Gerald Praschl
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Oktober 2009. Ein "stilles Jubiläum". SUPERillu feiert nicht nur 20 Jahre friedliche Revolution in Ostdeutschland. Sondern auch die tausendste Ausgabe. Die letzten Zeilen für die tausendste Ausgabe von SUPERillu habe ich gerade vor einigen Stunden ins System getippt. Ein Text über die bewegende Feier zum 20sten Jahrestag der berühmten Leipziger Montagsdemo, die damals als „Tag der Entscheidung« in die Geschichte einging. Die Menschen demonstrierten damals für ein offenes Land, für die Freiheit. Für die Reisefreiheit. Und auch für die Meinungs- und Pressefreiheit. Ohne die Montagsdemos und die friedliche Revolution von 1989 in der DDR würde es keine SUPERillu geben. Wie es damals anfing, lesen Sie hier.
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SUPERillu: Harte Fakten über das "Zentralorgan des Ostens" |
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Geschrieben von: Gerald Praschl
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SUPERillu wurde im Sommer 1990 im damaligen Ost-Berlin gegründet. Die erste Ausgabe erschien am 23. August 1990 in der Noch-DDR, sechs Wochen vor der deutschen Wiedervereinigung. Die zum Burda-Konzern gehörende wöchentliche Zeitschrift wird heute vor allem in Ostdeutschland gelesen und erreicht dort mit einer verkauften Auflage von ca. 550 000 Exemplaren mehr als drei Millionen Leser. SUPERillu erreicht damit im Osten Deutschland etwa 40 Prozent mehr Leser als "Der Spiegel", "Focus", "Stern" und "Bunte" zusammengerechnet.
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Die Schlacht um Stalingrad 1942/43. |
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Geschrieben von: Gerald Praschl
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Hunderttausende deutsche und 600 000 Sowjet-Soldaten starben in der knapp 6 Monate dauernden Schlacht um Stalingrad. Überlebende der deutschen Wehrmacht berichten 60 Jahre später, im Winter 2003, von ihren schrecklichen Erlebnissen und wie sie heute darüber denken.
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Roland Jahn: Wie der Widerstand gegen die SED-Diktatur ins Westfernsehen kam |
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Geschrieben von: Gerald Praschl
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Um einen aufmüpfigen Studenten loszuwerden, schiebt die DDR 1983 den jungen Jenaer Roland Jahn gefesselt und geknebelt in die BRD ab. Doch der Thüringer lässt nicht lockt und stellt als Reporter die DDR im West-Fernsehen bloß. Nicht ohne Folgen: Die Staatssicherheit verfolgt ihn uns seine Freunde als vermeintliche „Agentengruppe“ mit Autobomben, Spitzeln und Wanzen, weil er auf verschlungenen Pfaden den Widerstand gegen die SED-Diktatur ins West-Fernsehen bringt.
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Kuba 2008: Fidel, Frust und Flucht. |
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Geschrieben von: Gerald Praschl
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Dem normalen deutschen Urlauber scheint Kuba wie ein kleines Paradies. Und das zum Schnäppchenpreis. 14 Tage unter Palmen im Badeort Varadero einschließlich Flug und»all inklusive« gibt es ab 1164 Euro pro Person. Das von der Außenwelt weitgehend abgeriegelte Ferienresort hat einen herrlichen Strand, saubere Straßen, schöne Restaurants und viele Shopping-Möglichkeiten. Dank totaler Überwachung gibt es hier auch kaum ein Problem mit Taschendieben oder Nepp am Straßenrand. Unter den ungefähr 200 deutschen Touristen, die an diesem Freitag mit einer Direktmaschine aus Deutschland hier landen, falle ich glücklicherweise erst einmal nicht auf.
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